Qualifizierung Dialyse

Die Dialyse ist für Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen sehr belastend. Umso wichtiger ist es, ihnen auch in der Pflege fachliche Sicherheit zu vermitteln. In unserer berufsbegleitenden Qualifizierung erwerben Sie die fachlichen Kompetenzen, um dialysepflichtige Patient*innen bestmöglich zu unterstützen.

Was kann ich in der Qualifizierung lernen?

Sie vertiefen Ihr Wissen über Anatomie, Funktion und Krankheitsbilder der Niere und lernen verschiedene Arten der extrakorporalen Therapie kennen. Sie erfahren, wie Sie die Dialyse fachgerecht durchführen, mögliche Komplikationen rechtzeitig erkennen und darauf reagieren. Sie bekommen ein Verständnis für die besondere psychosozialen Situation von Dialyse-Patient*innen und lernen, wie Sie Ihr pflegerisches Handeln und Ihre Kommunikation an diese besondere Situation anpassen.
 

Für wen ist die Qualifizierung geeignet?

Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, medizinische Fachangestellte.
 

Wann beginnt die Qualifizierung und wie lange dauert sie?

Die berufsbegleitende Qualifizierung umfasst etwa 120 Stunden, die sich auf vier Theoriewochen verteilen. Zurzeit wird kein neuer Kurs angeboten.
 

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens ein Jahr Berufserfahrung als Gesundheits- und Krankenpfleger*in oder als medizinische*r Fachangestellt*er.

Wie viel kostet die Qualifizierung?

Die Kosten für den Lehrgang betragen 1.400 Euro und können in Raten gezahlt werden.


Bis wann kann ich mich bewerben?

Sobald ein neuer Starttermin der Qualifizierung geplant ist, finden Sie hier die Angaben zum Bewerbungsschluss.

 

Wie melde ich mich an?

Ausführliche Informationen zu unserem Anmeldeverfahren finden Sie hier.


Wo bekomme ich weitere Informationen?

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, beraten wir Sie gerne.

Anmeldung


Kontakt

Christian Kwiotek

Lehrgangsleiter

Tel.: +49 30 450 576 379
E-Mail senden

Die „Ausbildungsrelevante Ausstattung des Bildungscampus für Gesundheitsberufe“ wurde im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit Bundes- und Landesmitteln gefördert.

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